Über Lexy Love
Junge Göttin mit verspielter Nähe
Frau Bizarr (berührbar)
Name Lexy Love (Dresden)
Alter 26 Jahre
Größe 179
Schuhe 41
Ansprache Madame, Herrin, Göttin
Erfahrung 8 Jahre
Sprachen deutsch
Ausrichtung heterosexuell
Wer bist du, Lexy Love? Was macht dich aus?
Spielerisch im Lächeln, konsequent im Blick. Bei mir wirst du nicht nur geführt – du wirst geformt. Ich mache dich zu meinem Spielzeug der Lust, lasse dich Nähe spüren, die elektrisiert, und zeige dir, was echte Dominanz bedeutet.
Ganz nah. Ganz präsent. Ganz unter meiner Kontrolle.
Ich bin jung, erotisch, selbstbewusst – und ich weiß genau, wie ich mit deiner Sehnsucht spiele. Du darfst dich fallen lassen, darfst dich ausprobieren, darfst dich verlieren – in einem Rahmen, den ich bestimme.
Dominanz ist bei mir kein lautes Spektakel. Sie ist ein Gefühl. Eine Spannung. Ein Blick, der dich trifft. Eine Berührung der Sinnlichkeit.
Wenn du bereit bist, dich führen zu lassen und die Intensität einer jungen Göttin zu erleben – dann melde dich.
Was ist deine Art von Dominanz?
Ich führe mit einem Lächeln.
Nicht hart, nicht kalt – aufmerksam.
Ich setze Regeln und verschiebe sie spielerisch, nur um zu sehen, wie du reagierst. Sessions entstehen bei mir nicht aus Drang, sondern aus Lust am Gestalten. Ein bisschen Nähe, ein bisschen Abstand, genau so viel, dass du aufmerksam bleibst.
Ich fordere nicht laut.
Ich fordere so, dass man bleiben will.
Welche Gäste sind bei dir richtig?
Meine Sessions ziehen Menschen an, die Führung erkennen und ihr freiwillig folgen.
Gäste, die Dunkelheit nicht scheuen, sondern darin aufmerksamer werden. Sie kommen mit Haltung, Neugier und der Bereitschaft, sich auf ein Spiel einzulassen, das geführt wird.
Nicht alles wird erklärt – aber alles ist bewusst gesetzt.
In unserem gemeinsamen Spiel bist du für mich nicht einfach nur ein „Sklave“ oder „Sub“. Deine Hingabe verdient Respekt – und genau den bekommst du von mir. Ich schätze den Mut, Kontrolle abzugeben, und begegne deiner Unterwerfung mit echter Wertschätzung.
Denn wahre Dominanz nimmt man sich nicht. Sie wird freiwillig geschenkt – und genau darin liegt ihre Kraft.
Wie ist dein Werdegang als Domina?
Mit 18 habe ich die Szene betreten und von erfahrenen Dominas gelernt, Räume zu halten, Dynamiken zu lenken und Spannung zu formen. Privat habe ich Sessions gestaltet, die fordern, kontrollieren und verlocken – von Diensten über strukturierte Szenen bis hin zu Outdoor-Erlebnissen.
Ich gestalte meine Sessions mit Präsenz, Klarheit und einem Spiel aus Kontrolle und Verführung. Ob klassische Dominanz oder als Fetisch-Ärztin: Ich erschaffe Räume, in denen man sich bewusst hingibt, geprüft wird und das Spiel spürt.
Ich spiele nicht, um zu lernen – ich spiele, weil ich es kann. Wer mir begegnet, merkt sofort: Hier gibt es Führung. Und ein Spiel, das man nicht vergisst.